Fahrzeugausweis: Kennzeichnung und Identifikation gewerblicher Fahrzeugflotten
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Fahrzeugausweis: Einsatzbereiche von der Baustelle bis zum kommunalen Fuhrpark
Ob Kennzeichnung industrieller Fahrzeugflotten oder Identifikation kommunaler Fahrzeuge — der Fahrzeugausweis erfüllt dauerhafte Identifikationsanforderungen in sehr unterschiedlichen Einsatzkontexten: nummerierte Lagerfahrzeuge, rückverfolgbare Baumaschinen, Nutzfahrzeuge von Dienstleistern auf regulierten Geländen.
Shuttlefahrzeuge mit gestalterischen Anforderungen, kommunale Dienstfahrzeuge oder Flurförderzeuge: Jeder Einsatz stellt eigene Ansprüche an Lesbarkeit und Beständigkeit, die das Schild über die gesamte Betriebszeit erfüllen muss.


Nachhaltige Beständigkeit: Material und Verfahren als entscheidende Faktoren
Die Haltbarkeit eines Fahrzeugausweises hängt gleichermaßen vom Kennzeichnungsverfahren wie vom gewählten Werkstoff ab. Lasergravur, UV-Druck und Resin-Doming decken unterschiedliche Anforderungen ab — die Wahl wirkt sich unmittelbar auf die Lesbarkeit über mehrere Jahre aus.
- Lasergravur: dauerhafte Einbringung der Kennzeichnung ins Material, beständig gegenüber Reinigung und Chemikalien
- UV-Druck: hochauflösender Vierfarbdruck mit UV-gehärteten, lichtechten Tinten
- Resin-Doming: Schutz des Drucks durch Polyurethan-Dom, widerstandsfähig gegen Stöße und Feuchtigkeit
- Eloxiertes Aluminium: geringes Gewicht, Korrosionsbeständigkeit, bewährt für aggressive Außenumgebungen
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